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* | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z BabynahrungFür die gesunde Entwicklung eines Babys muss auf dessen Ernährung geachtet werden. So sollte dem kleinen Kind keine schwer zu verdauende Nahrung. Auch Salz, Gewürze, Zucker und Farb- wie Konservierungsstoffe können sich negativ auf die Gesundheit des Babys auswirken. Stillen ist am besten und wie lange Stillen?![]() Quelle: photocase.com Viele Experten favorisieren die Muttermilch, da diese gesünder für die schnelle Entfaltung des jungen Körpers ist (sein sollte). Auch der Staat unterstützt das Stillen, etwa indem er die Bewerbung von Milchersatzprodukten unterbindet. Die Muttermilch ist für 6 ersten Monaten die ideale Babynahrung, da die Evolution diese im Laufe von Millionen Jahren angepasst hat. Gestillt werden sollte etwa 6 Monate, danach kann mit dem beikosten von Babynahrung begonnen werden. Muttermilchersatz![]() Quelle: photocase.com In den ersten 6 Monaten sollte das Baby nur durch die Muttermilch, oder einen Milchersatz ernährt werden. Auf keinen Fall darf man dem Baby schon in den ersten 6 Monaten unbehandelte Kuhmilch geben – das verträgt es nicht. Gibt es Stillprobleme, so sollte man auf Milchersatzprodukte zurückgreifen. Einfach im Fachhandel nachfragen. In den ersten 4 Monaten kann man dem Kind die so genannte Anfangsmilch geben. Die Milchersatznahrung ist nämlich in Kategorien für die verschiedenen Stadien des Babys eingeteilt. Für besonders empfindliche und allergiegefährdete Babys findet man in der Apotheke oder im guten Fachhandel hypoallergene Anfangsnahrung. Es reicht in diesen ersten 4 Monaten eine einziges Produkt aus. Man muss (und sollte) die Milchersatznahrung nicht von mehreren Herstellern abwechselnd dem Kind zuführen. Ab dem 4. Monat bis zum 8. Monat kann man zur Folgemilch übergehen. Diese Milch enthält mehr Stärke und wirkt so viel mehr sättigend. Für das schnelle Wachstum des Babys ist diese Milch ideal. Sie ist für das kleine Kind aber schwerer verträglich als die Anfangsmilch. Die so genannte probiotische Babymilch enthält bestimmte Keime, die die Darmflora des Kindes positiv beeinflussen. Nach 8 Monaten bieten die Hersteller für das Baby die 3er-Milch oder auch Junior-Milch an. Diese besonders sättigende Milch kann ruhig bis zum Ende des 2 Lebensjahres gefüttert werden. Man sollte aber darauf achten, besser den Milchersatz ohne Geschmackszusätze zu kaufen. Beikost und BabynahrungSchon ab dem 6. Lebensmonat des Kindes kann ihm Obst- oder Gemüsepüree gegeben werden. Man kann dies entweder als Babynahrung im Geschäft kaufen oder aber auch selbst herstellen. Nach ein oder zwei Wochen kann man 1-2 Esslöffel hochwertiges Öl hinzufügen. Das Gemüsepüree kann man später mit Kartoffeln und auch Fleisch anreichern. Obstmuss ist ebenfalls empfehlenswert für das kleine Baby, da es wie auch die erwähnten Obst- und Gemüsepürees viele Vitamine enthält. Nach einiger Zeit kann man zum Obstmuss Hirse hinzumischen, welche besonders gesund ist und viele wichtige Stoffe für das Wachstum des Babys enthält. Außerdem sollte man pro Woche nicht mehr als eine Obst- oder Gemüsesorte hinzufügen, da so allergische Reaktionen besser zugeordnet werden können. Wenn dann endlich die Zähne im Alter von ca. 7 – 12 Monaten durchbrechen sollte man die Babynahrung leicht so umstellen, das das Kind auch was zu kauen hat. Natürlich nur leicht, etwa indem man das Püree nicht mehr so fein püriert. In Fachgeschäften findet man aber auch passende fertige Babynahrung für diesen Lebensabschnitt des Kindes. Etwa ab dem 8. Monat kann man dem Baby auch Jogurt mit Obststückchen verabreichen. Kurz darauf kann das Baby schon sehr weiches Brot oder Obst selbst essen. Nach einem Jahr kann man langsam dazu übergehen, dem Kind die gleiche Nahrung wie sich selbst zu geben. Auf starke Würzung sollte aber verzichtet werden. |
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